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mecki67

Anfänger

Beiträge: 1

1

Sonntag, 23. Juli 2006, 09:12

Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hallo zusammen!

Im Mai 2003 ist mein Exmann ausgezogen, hat sich mit seiner Freundin im gleichen Ort ein Reihenhaus gemietet und will nun heiraten. Geschieden wurden wir Febr. 2005. Unsere Kinder ? Tochter 11, Sohn 10 - leben seither bei mir, sehen ihren Papa regelmäßig jeden Dienstag nachmittag und alle 2 WE?s und waren auch schon mehrfach mit ihm in Urlaub.

An seinem Engagement den Kindern gegenüber ist nichts auszusetzen. Allerdings habe ich ein Problem mit seiner Freundin ? bzw. Frau, denn sie wollen in den nächsten Tagen heiraten. Diese hat mich in der Vergangenheit mehrfach in Briefen beschimpft und beleidigt. Wäre an sich nicht der Rede wert, wenn die Briefe nicht OFFEN den Kindern zur Übergabe an mich mitgegeben worden wären. Kinder haben also alles gelesen, u.a. war von Unfähigkeit und R?mutter die Rede!! Und abfällige Bemerkungen sind auch VOR den Kindern gefallen.

Dies zur Vorgeschichte.

Am Donnerstag wurde ich nun zum JA bestellt. KV war wohl mit Kindern dort, und möchte die Kinder zu sich nehmen!! Laut JA-Mitarbeiter sei es der Wunsch der Kinder, da sie sich bei mir ?nicht wohlfühlen?, ich würde zuviel schimpfen, den Urlaub über nur streichen und nichts mit ihnen unternehmen.

Hm, mag sein, dass ich in den letzten Wochen wohl etwas genervt war: Stress im Büro (gehe an 4 Vormittagen arbeiten); die Hitze; wir sind dabei, unser Haus zu verkaufen und mein EX meint unbedingt, ich müsste dringend renovieren, was ich ? dummerweise!! ? in der ersten Urlaubswoche angefangen habe. Dazu der Alltag mit zwei Kindern, die sich gerne lauthals streiten, bei unserer Tochter gibt?s erste pubertäre Anzeichen (Stimmungsschwankungen, wird leicht reizbar ? ?zickig? ;-) ), unser Sohn weiß oft nichts mit sich anzufangen und baut seine Aggressionen ab, indem er seine Schwester provoziert (wohl wissend, dass sie dann ?hochgeht?). Eine Situation, wie sie vielleicht einige von euch kennen?

Ok, soweit so gut. Wenn die Kinder zum Papa wollen, würde ich mich dem Vorschlag des JA-Mitarbeiters anschließen, und sie erst eine Probezeit von einigen Monaten (die Rede war von einem halben Jahr) zum Papa lassen.

Aber hier fängt mein Problem an: Nicht der KV wird zu Hause bleiben, sondern seine Freundin will nur noch halbtags arbeiten. Den Papa sehen die Kinder erst abends.
Ich traue der Freundin nicht!! Nachdem, was sie mir schon alles schriftlich an den Kopf geworfen hat (Briefe liegen dem JA vor), habe ich die Befürchtung, dass sie die Kinder gegen mich ?aufhetzt? bzw. mich schlecht macht. Vielleicht nicht gerade offen, aber in einigen Aussagen unserer Tochter kommt raus, dass sie manchmal abfällige Bemerkungen über mich macht. Muss dazu anmerken, dass sich unser Sohn mit seiner zukünftigen Stiefmutter besser versteht als unsere Tochter. Und wenn er mitbekommt, dass die Schwester mir etwas diesbezügliches sagt, gibt er es sofort seinem Papa weiter?

Ich weiß im Moment nicht, wie ich mich verhalten soll. In den nächsten zwei Wochen verbringen sie die Ferien beim Papa, weil wohl auch die Hochzeit stattfindet.

Mitte August soll dann ein Gespräch beim JA stattfinden, in dem alles besprochen wird.

Wie schon erwähnt, wenn die Kinder wirklich wollen, werde ich sie nicht daran hindern, zum Papa zu gehen. Vielleicht erkennen sie ja, dass Papa-Wochenenden und Urlaub was ganz anderes sind als der Alltag mit Schule, Hausaufgaben, Lernen, Verabredungen, Terminen, etc. Vielleicht liegt hier eine Chance, vielleicht ist es aber auch ein großes Risiko???

Wer kann mir Rat geben, wer hat eine ähnliche Situation durchgemacht??

Danke für?s Lesen!!

Mecki67
[addsig]

inesk

Anfänger

Beiträge: 0

2

Sonntag, 23. Juli 2006, 09:46

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hallo Mecki67!

Ich bewundere Deinen mut. Ich könnte es nicht, so einfach meine Kinder bei ihrem Vater einziehen zu lassen.
Vieleicht auch, weil ich damals bei einer Bekannten erlebt habe, wie es da abging.
Sie hat drei Kids. Ihr Großer ist damals gleich bei der Trennung mit seinem Vater mit. Muss dazu sagen, der Vater war Alkoholiker, hat eine Entziehung gemacht und nachdem seine Frau die ganze Zeit alles mit ihm durchgestanden hatte, ist er mit einer Anderen (sehr vermögend) abgehauen.
Jedenfalls der Große sah nur seine finanziellen Vorteile und ist mit. Verklagt heute seine Mutter auf Unterhalt, da sie auf Grund von Arbeitslosigkeit nicht zahlen konnt. Da Vater hat für die anderen Beiden bzw. Jetzt für eins auch nie oder nicht in voller Höhe gezahlt.
Der Mittlere wurde bei seinen Papa - Besuchen so bekniet und beredet, wie später raus kam, dass er nach einem Besuchswochenende, als Mama ihn abholen wollte, nicht mehr mit ging.
Ging alles über Gericht und Jugendamt. Der Junge wurde dann lange nicht zur Mutter gelassen. Als er sie dann endlich sehen durfte, wurde er jedesmal krank, wenn die "Heimfahrt" näher rückte. So richtig mit Übelkeit und Erbrechen. Hat viel mit Mama gekuschelt und wollte eigentlich nicht weg.
Auch heute steht der Junge immer noch in der Zwickmühle. Er würde gerne zur Mutter zurück, hat aber auch Angst die vielen finanziellen Vorteile aufgeben zu müssen. Außerdem der ständige Druck vom Vater.
Die Kleine wollte nie so richtig zum Vater. Hat teilweise den Umgang verweigert. Besonders als er anfing, auch sie dabehalten zu wollen. Sie war da sehr stark. Besuchen ja, aber nicht da bleiben.

Wünsche Dir viel Kraft bei deiner Entscheidung. Wie gesagt, ich könnte das nicht.
Mein Sohn (17) sieht seinen Vater wann immer er will. Geregelte Besuchszeiten gab es nie, da der Vater sie zwar gerichtlich gefordert hatte, aber selber nie eingehalten hat.
Meine Tochter (19) sieht ihren Vater nur ab und an. Hatten immer schon Probleme miteinander.

Liebe Grüße Ines :roll:

Gast

unregistriert

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3

Sonntag, 23. Juli 2006, 11:37

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hallo Mecki67

meine Kinder (12 und 8 Jahre) lebten nach der Trennung erst bei mir, und 1 Jahr später sind sie umständehalber zum Vater gezogen (er wurde arbeitslos.....und andere Gründe).

Wir haben alle ein gutes Verhältnis untereinander......klar vermisste ish anfangs die Kinder und kniete mich in meinen neuen Job rein.

Heutzutage, kommen die Kinder regelmäßig zu mir, aber auch unter der Woche, so wie sie Lust und Laune haben.

Ich kann nicht sagen, das ich die Situation schlimm empfinden würde.....ich komme eher in den Genuss, den Kindern auch eine gute Freundin zu sein.

Wenn es der Wunsch der Kinder ist, würde ich diesen Wunsch nicht untergraben. Denn nicht nur Mütter haben ein Recht auf die Kinder.

Worin ich allerdings ein Problem sehe, ist eine halbjahres Vereinbarung.
Denn Du wirst mit Auszug der Kinder ja ihnen Unterhaltspflichtig gegenüber.

Heißt, wenn der Vater drauf besteht, und alle Register zieht, wird er Dir JA und Anwalt umgehend auf den Hals schicken.....und Du mußt Dir entsprechend schnell einen Vollzeitjob suchen, wo Du genug verdienst, den Unterhalt zahlen zu können.

Aber glaube mir, auch das ist möglich. Und man bekommt eine andere Sichtweise des Lebens.

Wenn Du näheres wissen möchtest, kannst Du gerne eine PM an Aninjha schreiben.

Gruß und sonnigen Sonntag

Aninjha

mecki67

Anfänger

Beiträge: 1

4

Sonntag, 23. Juli 2006, 12:18

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hallo Aninjha!

Du machst mir nicht gerade Mut, aber ich danke dir für die offenen Worte.

Die Halbjahresvereinbarung war Vorschlag vom JA, denn sofort endgültig werde ich die Kinder ganz gewiss nicht "abgeben". Zumal sie erkennen sollen, dass Alltag bei mir und WE bzw. Urlaub beim Papa zwei Paar Schuhe sind, so wie vielleicht im umgekehrten Fall dann Alltag beim Papa und WE bei mir.

Die Frage ist, wie lange brauchen sie dazu?? Bestimmt reichen 4 Wochen dazu nicht aus, da können sich noch alle Beteiligten zusammen nehmen. Und es muss dann eine Regelung bzgl. Unterhalt getroffen werden, denn für 1/2 Jahr meinen Teilzeitjob auszubauen wird schwierig.

Ich werde aber jetzt nicht anfangen, meine Kinder zu "kaufen", nur damit sie bei mir bleiben. Und schlecht über Papa reden?? Dann würde ich mich ja auf die gleiche Stufe mit ihm und seiner Freundin stellen, nee.

Danke nochmals für deine Antwort, was meinst du mit PM?? Bin neu hier...

Gruß Mecki67[addsig]

Aninjha

Anfänger

Beiträge: 0

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5

Sonntag, 23. Juli 2006, 19:05

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hallo Mecki

PM heißt Private Mitteilung, oder per email?

Dann an : muensterland@alleinerziehend.net

Wie gesagt, ich bin eine Mutter, deren Kinder bei Dad leben....es war nicht einfach, auch die Umstände nicht, aber das wäre alles zu umfangreich hier fürs Forum.

Könnte Dir gewiss einige Tipps mitgeben, damit es kein böses erwachen geben wird (z.b. was Unterhalt angeht).

[addsig]

Gast

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6

Montag, 24. Juli 2006, 06:50

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hi,

ich kenne es aus eigener Erfahrung......vor einiger Zeit zog mein Sohn zu seinen Vater....nach 9 Monaten kam er zurück.............nun ist meine Tochter zu ihrem Vater gezogen..............alles nicht einfach, aber auf der einen Seite ist ein scheinbar normales Familienleben und verbales Schlechtreden während auf der anderen Seite ein Elternteil versucht auf die eigenen Füße zu fallen und zwei pubertierende Teenys allein im Alltag zu händeln hat....................ich würde evt. auch dahin tendierend wo mein altes Leben wieder ähnlich vorhanden ist (Haus statt Wohnung, alte WE-unternehmungen, die der Mama nicht mehr möglich sind und und nachmittags alleine sein und machen können was man will) und vor allem der Glaube: die meckern nicht mit mir und da bin ich allein der MIttelpunkt.

Na Ja schaun wir mal.

Gruß Moni

mecki67

Anfänger

Beiträge: 1

7

Montag, 24. Juli 2006, 08:04

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hallo Moni,

wie habt ihr das denn mit dem Unterhalt geregelt??

Wichtig für mich ist in erster Linie das Wohl der Kinder, aber dazu muss ich erst einmal die wahren Gründe herausfinden, WARUM sie zum Vater wollen. Ich werde mich morgen von meiner RA beraten lassen (bzgl. Unterhalt, etc.) und habe dann noch einen Termin bei einer unabhängigen Beratungsstelle. Dort möchte ich erreichen, dass beide Kinder getrennt voneinander nach ihren Gründen gefragt werden, ohne das Gefühl haben zu müssen, sie verhalten sich einem Elternteil gegenüber unloyal oder Bruder bzw. Schwester sagen es gleich weiter. Dann sehen wir weiter.

Gruß mecki67[addsig]

aniella44

Anfänger

Beiträge: 1

8

Dienstag, 25. Juli 2006, 00:23

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

hallo mecki,

das finde ich eine sehr gute idee. und deine kinder werden spüren,dass du es auch wirklich so meinst.
und wenn sie dann von dir noch das ok bekommen, dass es für dich in ordnung ist, wenn sie bleiben oder wenn sie wieder zurückkommen, dann haben sie eine echte chance sich zu entscheiden.
wobei ichdich ja schon bewundern muss, dass du so gelassen bist (kommt so rüber, sieht in dir wahrscheinlich auch anders aus..). aber da ihr im gleichen ort wohnt, können die kinder ja auch problemlos dich nachmittags sehen.
vielleicht wird es aber auch darauf hinauslaufen, dass deine tochter bei dir bleiben möchte und euer sohn zum papa will.
da eure kinder ja schon relativ groß sind, wäre dies vielleicht auch gar keine so schlechte lösung? habt ihr schon mal darüber nachgedacht?
das würde bedeuten, dass sich der unterhalt aufheben würde (so wäre es logisch, aber ich weiß es nicht wirklich).
zu den bemerkungen, die die neue partnerin über dich gegenüber den kindern macht: ich denke, die können sehr gut differenzieren und wenn du dich dieser frau gegenüber neutral verhältst,werden es deine kinder sehr schnell registrieren. vertrau darauf, dass das, was du ihnen beigebracht und vorgelebt hast, zurückkommen wird.
viel kraft und alles liebe
angela[addsig]

Gast

unregistriert

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9

Dienstag, 25. Juli 2006, 06:46

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hallo Meckie67

Vielleicht wäre eine "Probezeit" mit der 50:50 Regelung ja auch möglich, wenn ihr nicht zu weit auseinander wohnt. Dann sind die Kinder bei Deinem Ex zu hause und bei Dir und können es auch in Ruhe austesten, ob es das ist, was sie wirklich möchten. Allerdings zahlt dann niemand Unterhalt.

LG
Marie

Gast

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10

Dienstag, 25. Juli 2006, 09:25

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hallo Meckie,

vor 14 Monaten ist mein damals 15jähriger Sohn von heute auf morgen zu seinem Vater gezogen. Ich habe am Anfang wahnsinnig unter der Trennung gelitten. Die beiden anderen Kinder ist bei mir geblieben. Mein Sohn hat ca. 11 Monate keinen Kontakt in meine Richtung aufgebaut und ich habe ihn gehen lassen und immer nur von meinem Exmann über ihn gehört. Ganz plötzlich änderte sich das Blatt ... er rief an und bat mich dann und wann um Hilfe. Dann fragte er nach einer Woche Ferien usw.

Was ich damit sagen will ist: Gehen lassen ist in diesem Fall der Weg zurück gewesen. Ich sehe eine Chance für Dich und Deine Kinder wenn Du sie los läßt. Sie kommen in Deine Richtung zurück, denn sie sind alt genug um auch l die beiden Menschen zu erkennen mit denen sie es zu tun haben.

Ich wünsche Dir sehr viel Kraft und Mut.

LG Kessie

Gast

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11

Mittwoch, 6. September 2006, 14:21

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hallo Meckie,
was sehr seltsam ist, ist dass der Vater sich nicht vorher mit Dir und euren Kindern zusammengesetzt hat und versucht hat in mehreren Gesprächen, wie gesagt, am besten mit den Kindern gemeinsam, eine Lösung zu finden. So "Holterdipolter" von heute auf morgen mit "Tatsachen" konfrontiert zu werden, die ziemlich einschneidend sind im Leben von Kindern, dass würde mich mißtrauisch machen. Es muss doch allen Beteiligten erstmal etwas "Bedenkzeit" gegeben werden, oder? Solche Blitzideen können sich sehr oft als Eigentor erweisen, insbesondere wenn es um gewachsene persönliche Beziehungen geht. Dass Du Dir erstmal einen guten Rechtsanwalt suchen muss, steht wohl ausser Frage. Es ist auch nicht unbedingt bewiesen, dass die neue Frau Deines Exmannes besser für die Kinder sorgen kann als Du es kannst. Und was ist, wenn sie zukünftig noch eigene Kinder bekommt? Hat sie dann immer noch so viel Interesse an den Kindern ihres Mannes? Sollte es tatsächlich darum gehen Unterhaltszahlungen umzuschichten und nicht um die liebevolle Betreuung der Kinder, dann ist auch erstmal Vorsicht angesagt. Wieso können die Kinder nicht einfach häufiger mal dorthin und auch öfter mal dort übernachten, so sie denn wollen? Das wären meine Reaktionen, wenn ich mit einer solchen Situation plötzlich konfrontiert würde.

Liebe Grüsse,
Maria

Gast

unregistriert

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12

Mittwoch, 6. September 2006, 16:13

RE: Kinder (10 und 11) wollen zum Vater ? Risiko oder Chance???

Hallo Meckie,

ab einem gewissen Alter können die Kinder das selbst entscheiden, von gehen "lassen" kann also keine Rede sein.

Auch persönliche Abneigungen zwischen Dir und der Neuen spielen dabei keine Rolle, Hauptsache die Kinder werden vernünftig betreut.

Meine Ex hat mich auch nicht groß gefragt, ob sie die Kinder mitnehmen darf und ob mir ihr Neuer gefällt. Gegen sie als Hausfrau hatte ich sowieso keine Chance.

Am Anfang ist es nicht einfach, später wird es kaum besser ... aber wenn der Umgang klappt ist schon viel gewonnen.

Viele Grüße
_Thomas