die zustände an den schulen sind wirklich schlimm, und man gibt sein kind oft nicht gerne dahin. aber es liegt immer noch zu grössten teil am elternhaus.
liebe grüsse, andrea
Na ich streite ja auch gar nicht ab, das es auch am Elternhaus liegt, natürlich sind wir Eltern Vorbilder unserer Kinder.
Aber....es gibt nun einmal Eltern, die ihren Kindern in gewisser Weise etwas mit auf dem Weg geben (ob nun aus der eigenen Überzeugung, Not o.ä. sei nun mal dahingestellt) was viele andere ihren Kindern nicht mitgeben würden.
Und dann zieht es doch ein Strang durch die Gesellschaft.
Beginnt im Kindergarten, das meine (sage es jetzt mal so als Beispiel) Kinder dort mit solchen Kindern in Kontakt kommen...die die prügeln, und aggressiv rumschreien.
Da auch selten die Erzieher eingreifen(und lieber beim Kaffe untereinander tratschen), wird meinem Kind dort schon mal irgendwie vorgelebt, wei....man kann und darf auch zuschlagen. Meinem Kind wird ausserhalb meiner Aufsicht vorgelebt, das Prügel mit dazu gehören. In der Schule geht es dann später weiter.
Und nicht alle Kinder verschliessen sich deshalb sofort.
Natürlich können weder die Lehrer direkt etwas dafür, oder die Erzieher.
Es fehlt an Personal, und grundsätzliche Änderungen.
Ich finde es nicht gut, zu wissen, das niemand einschreitet, falls mein Kind verprügelt wird, glühende Schlüssel in die Hand gedrückt bekommt etc..
Da würde ich auf die Barrikaden gehen. Aber: Beschwer Dich doch mal bei einem Direktor.
Es gibt einen, an einer Schule in E., der behandelt Dich als Elternteil schon sowas an überheblich, da möchte ich erst gar nicht wissen, wie er mit den "dummen " Schülern umgeht.
Er wird es verharmlosen, Dich beruhigen, es würde Konsequenzen haben, und mehr würde nicht passieren.
Sebastian schrieb übrigens, das alle mit seinem 6. Lebensjahr begann.....also definitif mit Eintritt in die Schule.
[addsig]