hi mariechen,
in diesem land muß erst mal alles weich-diskutiert werden, bis es meist unbefriedegende lösungen gibt 8-)
nun, bin weder professor noch politiker, aber als ae-papi eines kindergarten-kindes und studien- und arbeitstechnisch vom fach, kann ich nur sagen, dass dieser bekloppte staat schon zu viel reglementiert!
ich bin gegen staatlich verordneten kindesentzug

eltern sollen und müssen die freiheit haben, selbst entscheiden zu können, wann sie ihre kinder in den kiga schicken, der staat hat die rahmenbedingungen zu schaffen, nicht mehr und nicht weniger, basta!
und selbst wenn plätze vorgehalten werden müssen, für sich ändernde lebensumstände der kinder! -ohne monatelage wartezeiten; soviel sollten dieser gesellschaft kinder wert sein.
der staat hat sich aus dem privatleben seiner bürgerinnen und bürger herauszuhalten.
was verpflichtend werden sollte, aus meiner sicht, wären die vorsorgeuntersuchung unserer kinder. hier sehe ich eher einen hebel, um traurige schiksale von kleinen kindern rechtzeitig zu erkennen und intervenieren zu können.
aber kinder ab dem 4. Lebensjahr den familien zwangsweise wegnehmen?

NEIN!
das kann sich vielleicht nur eine ministerpräsidenten-tochter einfallen lassen, mit eigener nanny und kohle fürs internat, die weit von der realität der basis lebt. es sei ihr ja gegönnt, aber nicht die einmischung ins privatleben anderer.
rick
der dipl.-pädagoge und ein sehr, sehr gestrenger vater einer 5-jährigen, ist 8-) [addsig]