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Saskia

Anfänger

Beiträge: 1

1

Montag, 21. Februar 2005, 09:05

12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Die kenne ich aus der Kinderklinik und schon vom Kleinstkindalter und ich finde sie soooo gut :-)

1. Verwöhne mich nicht!
Ich weiß genau, dass ich nicht alles bekommen kann-
ich will dich nur auf die Probe stellen!

2. Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben!
Mir ist Haltung wichtig, weil ich mich dann sicherer Fühle.

3. Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht, wenn es sich vermeiden lässt!
Ich werde Deinen Worten mehr Bedeutung schenken, wenn Du zu mir leise und unter
vier Augen sprichst.

4. Sei nicht fassungslos, wenn ich zu Dir sage: “Ich hasse Dich!“
Ich hasse nicht Dich, sondern Deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen.

5. Bewahre mich nicht immer vor den Folgen meines Tuns!
Ich muss auch peinliche und schmerzhafte Erfahrungen machen, um innerlich zu reifen.

6. Meckere nicht ständig!
Ansonsten schütze ich mich dadurch, dass ich mich taub stelle.

7. Mache keine vorschnellen Versprechungen!
Wenn Du Dich nicht an Deine Versprechen hältst, fühle ich mich im Stich gelassen.

8. Sein nicht inkonsequent!
Das macht mich unsicher und ich verliere mein Vertrauen zu Dir.

9. Unterbrich mich nicht und höre mir zu, wenn ich Fragen stelle!
Sonst wende ich mich an andere, um dort meine Informationen zu bekommen.

10. Lache nicht über meine Ängste!
Sie erschreckend echt; aber Du kannst mir helfen, wenn Du versuchst, mich ernst zu
Nehmen.

11. Denke nicht, dass es unter Deiner Würde ist, Dich bei mir zu entschuldigen!
Ehrliche Entschuldigungen erwecken bei mir ein Gefühl von Zuneigung und Verständnis.

12. Versuche nicht, so zu tun als seist Du perfekt oder unfehlbar!
Der Schock ist groß, wenn ich herausfinde, dass Du es doch nicht bist.


Ich wachse so schnell auf
Und es ist sicher schwer für Dich, mit mir Schritt zu halten.
Aber jeder Tag ist wertvoll,
an dem du es versuchst!

(Lucia Felder) [addsig]

Saskia

Anfänger

Beiträge: 1

2

Montag, 21. Februar 2005, 09:09

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Und noch eins ;-)

Kinder lernen ihr Leben

Ein Kind,
ständig benörgelt und bekrittelt,
es lernt, andere zu verachten.

Ein Kind,
ständig der Böswilligkeit verdächtigt,
es lernt, gegen andere zu kämpfen.

Ein Kind,
ständig lächerlich gemacht,
es lernt, sich nichts zuzutrauen.

Ein Kind,
in seinen Gefühlen beschämt,
es lernt, sich schuldig zu fühlen.

Ein Kind,
auch in seinen Unarten zu ertragen,
es lernt, geduldig zu sein.

Ein Kind,
ermutigt zum Wagnis,
es lernt, Vertrauen.

Ein Kind,
für seinen Einsatz gelobt,
es lernt, andere zu schätzen.

Ein Kind,
fair als Partner behandelt,
es lernt, gerecht zu sein.

Ein Kind,
beschützt in der Verlässlichkeit seiner Welt,
es lernt, den Glauben an das Gute.

Ein Kind,
angenommen in gegenseitiger Anerkennung,
es lernt, sich für wertvoll zu halten.

Ein Kind,
geborgen in Freundlichkeit und Zuneigung,
es lernt, die Liebe der Welt zu entdecken.

(von Dorothy Law Nolte) ;-) [addsig]

Saskia

Anfänger

Beiträge: 1

3

Montag, 21. Februar 2005, 09:16

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

okok ich hör ja schon wieder auf :-) aber das gehört noch dazu ;-)

Nimm mich an
(Zehn Bitten eines Kindes)

Mit Worten, Blicken und Gesten sage ich dir, was für mein Leben,
mein Zusammensein mit dir und anderen wichtig ist.
Mit diesen Bitten möchte ich dich ermutigen, es mit mir und dir immer
Wieder neu zu versuchen.

Dein Kind


1. Nimm mich an
Sag ja zu mir im Mutterleib,
sag ja zu mir, wenn ich geboren bin.
Nimm mich an und lass mich sein, was ich bin,
ein Mädchen oder Bub.
Nimm mich an mit meinen Fehlern,
ich bin oft ungeschickt, selten böswillig.
Nimm mich an mit meiner Krankheit oder Behinderung,
ich kann nichts dafür.
Nimm mich an,
ich bin doch das dir anvertraute Kind.

2. Nimm dir Zeit für mich
Ich brauche dich,
deine Pflege, deine Hilfe, deine Erfahrung,
deine Geduld, dein Gespräch, deine Zuwendung,
je kleiner ich bin, umso mehr.
Nimm dir Zeit für mich,
aber nicht nur für mich,
du und die anderen, ihr seid auch noch da.
Schau auf dich!
Geht es dir gut, geht es mir besser.

3. Lass dir Zeit
In meiner Entwicklung hat alles seine Zeit.
Deshalb lass mich Schritt für Schritt wachsen,
dann können wir aneinander unsere Freude haben.
Lass mich nicht Opfer deines Ehrgeizes sein,
wenn ich so vieles lernen will und muss.
Überforderst du mich, so werde ich störrisch und mutlos.
Unterforderst du mich, so werde ich überheblich und aufsässig.

4. Gib mir Raum
Verhilf mir zu einer kindgerechten Wohnung und Umgebung,
dann haben wir es viel leichter im Miteinander.
Verhilf mir zum Mitsein und Mittun,
denn ich brauche dich und die Anderen.
Ich halte mich gern in eurer Nähe auf,
auch wenn das manchmal Unordnung und Ungelegenheiten bringt.
Verhilf mir aber auch zur Ruhe
und einem Platz, an dem ich ungestört spielen und arbeiten kann.
Dann lerne ich Ordnung und Sorgfalt,
Konzentration und Ausdauer
und- wir sind beide nicht so zappelig und nervös.

5. Lass es mich versuchen
Lass mich Dinge kaputt machen,
ich bin um eine Erfahrung reicher.
Lass mich Fehler machen,
auch daraus lerne ich.
Schenk mir die Freude des eigenen Erfolges,
ich brauche ein gesundes Selbstwertgefühl.
Schenk mir dein Zutrauen,
ich kann oft mehr, als du denkst.
Nimm mich und meine Eigenständigkeit ernst,
du hältst mich doch.
Brich mich und meinen Willen nicht,
sonst leiden wir später beide darunter.

6. Sei konsequent mit mir
Verwöhnst du mich,
so schadet mir das ebenso, wie wenn du mir zuviel versagst.
Ich kann mich dann auf dich verlassen,
ist dein ja ein ja und dein nein ein nein.
Lass nicht zu,
dass ich euch erwachsene gegeneinander ausspiele.
Sei konsequent mit mir – vom ersten Tag an.
Dann fühle ich mich in unserer Ordnung sicher und geborgen.
Wir haben es viel leichter miteinander
Und wir sind beide nicht so aufgeregt und geschafft.

7. Baue deine Vorurteile ab
Lass mich einfach Kind sein.
Zwänge mich nicht zu früh in eine Geschlechterrolle.
Auch Mädchen dürfen ungezogen und vorlaut –
auch Buben dürfen wehleidig und feige sein.
Als Jüngster möchte ich nicht immer der „Kleine“ sein.
Als Ältester nicht immer der „Vernünftige“ sein.

8. Schenk mir deine Anerkennung
Bedenke in deinen Forderungen,
was meinem Alter angemessen ist.
Fortwährend nörgelnd und schimpfend bei jeder Kleinigkeit –
übersiehst du oft mein Bemühen und das,
was ich gut und richtig mache.
Du hilfst dir und mir mehr durch stete Anerkennung,
dein häufiges Lob, deine stärkende Belohnung.
Die schönste Belohnung für mich ist dein Wort,
dein streicheln, dein Ganznahsein.
Bist du böse mit mir, zeig mir spätestens beim Zubettgehen,
dass wir wieder gut miteinander sind.

9. Lass dich beraten
Lass dich beraten bei Vorsorge- und Beratungsstellen
Was du für mich und dich tun kannst.
Alkohol, Nikotin und Drogen sind schon für dich nicht gut,
mir schaden sie zu jeder Zeit.
Bin ich krank, in meiner Entwicklung zurück,
in meinem Verhalten auffällig, geh rechtzeitig zur Beratung.
Das hilft uns beiden!

10. Schenk mir deine Zuwendung
Diese Bitte als Letztes,
weil du sie keinesfalls vergessen darfst!
Ich brauche deine Zuwendung und Liebe!
Lass mich aus deiner Nestwärme, Geborgenheit und Sicherheit
Zunächst zaghaft, später selbständiger
Meine Schritte zu anderen und anderem lenken.
Schenk mir dein Vertrauen,
ich schenke dir Offenheit und Ehrlichkeit.

Zeige mir deine Wertmaßstäbe,
ich brauche sie als Richtschnur für mein Leben.
Zeige mir, was dein Leben erfüllt,
bist du doch mein Vorbild.
Lass mich in Freude und Not zu dir kommen!
Zu wem sollte ich gehen,
wenn nicht zu dir!

(nach Manfred Hinterdobler) [addsig]

Gast

unregistriert

Gäste

4

Samstag, 13. August 2005, 13:12

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Da steckt viel Weisheit drin

Gast

unregistriert

Gäste

5

Dienstag, 23. August 2005, 22:24

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

wouh!
sehr gut!

Gast

unregistriert

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6

Donnerstag, 17. November 2005, 18:38

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

:-)

Gast

unregistriert

Gäste

7

Samstag, 19. November 2005, 07:17

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Ich lese das immer wieder gerne

ulrikew38

Anfänger

Beiträge: 1

8

Freitag, 6. Januar 2006, 21:04

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

sehr sehr wahre worte...ich lese diese auch immer wieder gerne[addsig]

Sim

Anfänger

Beiträge: 1

9

Samstag, 28. Januar 2006, 15:12

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Darf ich da eine Spruch von Johann Wolfgang von Goethe hinzufügen?!

Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
[addsig]

Feuervogel

Anfänger

Beiträge: 1

10

Mittwoch, 8. Februar 2006, 21:34

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Hallo Sim,

das Zitat lautet vollständig folgendermaßen:

"Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln,
wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel."

Leider konnte ich nicht herausfinden, ob das Zitat von Goethe oder von jemand anders ist. Es existiert ein Buch mit gleichnamigem Titel von Ursula Neumann, aber ich bezweifle, daß sie auch Autorin des Zitates ist, welches sie als Titel ihres Buches gewählt hat.
Wer weiß mehr?
Grüße
Feuervogel[addsig]

Nokee

Anfänger

Beiträge: 1

11

Samstag, 26. August 2006, 16:34

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Hallo Feuervogel,
ich habe dieses mit meinem neun Jährigen Sohn und mit meinem Lebensgefährten gelesen, großartig.
Während bei mir die Tränen kullerten, sahen die beiden sich an und ein Verständnis lag in ihren Gesichtern welches ich nur bestaunen konnte.
Ja, so sollte es sein und mit ganz viel Liebe, Ehrlichkeit und Vertrauen ziehen wir die nächste Generation heran... [addsig]

workingmom

Anfänger

Beiträge: 1

12

Sonntag, 5. November 2006, 20:07

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Hallo Saskia,

einfach wunderschön! Hat mich sehr berührt. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Liebe Grüße
Manuela[addsig]

Miss-Coupland

Anfänger

Beiträge: 1

13

Donnerstag, 19. April 2007, 14:35

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Der Thread müßte eine Triggerwarnung haben.... [addsig]

Gast

unregistriert

Gäste

14

Montag, 22. September 2008, 08:10

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Echt klasse, da h?¤lt man auch im Alltag mal wieder kurz inne, schaut hin und hinterfragt :-) [addsig]

Gast

unregistriert

Gäste

15

Donnerstag, 5. Februar 2009, 20:19

RE: 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang auch die 20 Bitten eines Trennungskindes anf??gen, die von Dieter Mark/Karin J?¤ckle verfasst wurden und teilweise auch Eingang bei den Jugend?¤mtern gefunden haben:

*****

20 Bitten von Kindern
an ihre geschiedenen oder getrennten Eltern

Verfasst von Dr. Karin J?¤ckel
in memoriam Dieter Mark

Alle Rechte liegen bei der Verfasserin

Wenn die Familie zerbricht, reagieren Kinder meist mit traurigem Schweigen. Deshalb habe ich die die wichtigsten Punkte aufgeschrieben, die Kinder in dieser schwierigen Situation ihren Eltern gern ans Herz legen w??rden.

(s. dazu auch: Karin J?¤ckel, Mein Kind geh??rt auch zu mir; Handbuch f??r V?¤ter nach der Trennung, 1999 ff.)

Vergesst nie: Ich bin das Kind von euch beiden. Ich habe jetzt zwar einen Elternteil, bei dem ich haupts?¤chlich wohne und der die meiste Zeit f??r mich sorgt. Aber ich brauche den anderen genauso.

Fragt mich nicht, wen von euch beiden ich lieber mag. Ich habe euch beide gleich lieb. Macht den anderen also nicht schlecht vor mir. Denn das tut mir weh.

Helft mir, zu dem Elternteil, bei dem ich nicht st?¤ndig bin, Kontakt zu halten. W?¤hlt f??r mich seine Telefonnummer oder schreibt die Adresse auf einen Briefumschlag.

Helft mir, zu Weihnachten oder zum Geburtstag ein sch??nes Geschenk f??r den anderen zu basteln oder zu kaufen. Macht von den neuen Fotos von mir immer einen Abzug f??r den anderen mit.

Redet miteinander wie erwachsene Menschen. Aber redet. Und benutzt mich nicht als Boten zwischen euch - besonders nicht f??r Botschaften, die den anderen traurig oder w??tend machen.

Seid nicht traurig, wenn ich zum anderen gehe. Der, von dem ich weggehe, soll auch nicht denken, dass ich es in den n?¤chsten Tagen schlecht habe. Am liebsten w??rde ich ja immer bei euch beiden sein. Aber ich kann mich nicht in zwei St??cke rei??en - nur weil ihr unsere Familie auseinandergerissen habt.

Plant nie etwas f??r die Zeit, die mir mit dem anderen Elternteil geh??rt. Ein Teil meiner Zeit geh??rt meiner Mutter und mir, ein Teil meinem Vater und mir. Haltet euch konsequent daran.

Seid nicht entt?¤uscht oder b??se, wenn ich beim anderen bin und mich bei euch nicht melde. Ich habe jetzt zwei Zuhause. Die muss ich gut auseinanderhalten - sonst kenne ich mich in meinem Leben ??berhaupt nicht mehr aus.

Gebt mich nicht wie ein Paket vor der Haust??r des anderen ab. Bittet den anderen f??r einen kurzen Moment rein und redet dar??ber, wie ihr mein schwieriges Leben einfacher machen k??nnt. Wenn ich abgeholt oder gebracht werde, gibt es kurze Momente, in denen ich euch beide habe. Zerst??rt das nicht dadurch, dass ihr euch an??det oder zankt.

Lasst mich vom Kindergarten oder bei Freunden abholen, wenn ihr den Anblick des anderen nicht ertragen k??nnt.

Streitet euch nicht vor mir. Seid wenigstens so h??flich miteinander, wie ihr es zu anderen Menschen seid und wie ihr es auch von mir verlangt.

Erz?¤hlt mir nichts von Dingen, die ich noch nicht verstehen kann. Sprecht dar??ber mit anderen Erwachsenen, aber nicht mit mir.

Lasst mich meine Freunde zu beiden von euch mitbringen. Ich w??nsche mir ja, dass sie meine Mutter und meinen Vater kennen und toll finden.

Einigt euch fair ??bers Geld. Ich m??chte nicht, dass einer von euch viel Geld hat- und der andere ganz wenig. Es soll euch beiden so gutgehen, dass ich es bei euch beiden gleich gem??tlich habe.

Versucht nicht, mich um die Wette zu verw??hnen. Soviel Schokolade kann ich n?¤mlich gar nicht essen, wie ich euch beide liebhabe.

Sagt mir offen, wenn ihr mal mit dem Geld nicht klarkommt. F??r mich ist Zeit ohnehin viel wichtiger als Geld. Von einem lustigen gemeinsamen Spiel habe ich viel mehr als von einem neuen Spielzeug.

Macht nicht immer soviel ,,action" mit mir. Es muss nicht immer was Tolles oder Neues sein, wenn ihr etwas mit mir unternehmt. Am sch??nsten ist es f??r mich, wenn wir einfach fr??hlich sind, spielen und ein bisschen Ruhe haben.

Lasst m??glichst viel in meinem Leben so, wie es vor eurer Trennung war. Das f?¤ngt bei meinem Kinderzimmer an und h??rt auf bei den kleinen Dingen, die ich ganz allein mit meinem Vater oder meiner Mutter gemacht habe.

Seid lieb zu den anderen Gro??eltern - auch wenn sie bei eurer Trennung mehr zu ihrem eigenen Kind gehalten haben. Ihr w??rdet doch auch zu mir halten, wenn es mir schlecht ginge! Ich will nicht auch noch meine Gro??eltern verlieren.

Seid fair zu dem neuen Partner, den einer von echt findet oder schon gefunden hat. Mit diesem Menschen muss ich mich ja auch arrangieren. Das kann ich besser, wenn ihr euch nicht gegenseitig eifers??chtig belauert.

Es w?¤re sowieso am besten f??r mich, wenn ihr beide bald jemanden zum Liebhaben findet. Dann seid ihr nicht mehr so b??se aufeinander.
Seid optimistisch. Eure Ehe habt ihr nicht hingekriegt - aber lasst uns wenigstens die Zeit danach gut hinbekommen.

Geht mal meine Bitten an euch durch. Vielleicht redet ihr miteinander dar??ber. Aber streitet nicht. Benutzt meine Bitten nicht dazu, dem anderen vorzuwerfen, wie schlecht er zu mir ist. Wenn ihr das macht, habt ihr nicht kapiert, wie es mir jetzt geht und was ich brauche, um mich wohler zu f??hlen.

Dr. Karin J?¤ckel
http://www.karin-jaeckel.de/werhilft/waskinderwollen2.html

Finde ich in einem ALLEIN-erziehenden FORUM ungemein wichtig, auch diese
bekannt zu geben, weil sie wirklich ins Herz treffen, sie treffen die Punkte um die es immer geht.

LG
IbaTosh

[addsig]