Erziehung und Unterricht (... in den ersten 4 Jahren...) an der Schule, das kann doch wirklich JEDE(R).
Das ist doch nicht Dein ernst, oder? Ich gehe nun gar nicht auf alles vorige ein, sondern nur auf den oben zitierten Satz, denn der stößt mir grad so ganz gewaltig auf.
Wenn von Klasse 1-4 schon ein jeder mit einigermaßen guten Bildung die Erziehung und Bildung der Kinder übernehmen sollte (wobei anmerk: ich zweifle dran, das es heute schon anders ist), wo soll das denn hinführen?
Weiter in die Dinge wie Amoklauf von Emsdetten, o.ä., wo Schüler später irgendwo dann mal "ihre" Konsequenzen ziehen?
Weil in der frühkindlichen Entwicklung/Erziehung/Bildung schon frühzeitig was fehlschlägt, weil es mangels wirklich guter Leute und genügend Leute an allem fehlt?
Ich persönlich sehe sehr wohl in Lehrern und Kindergärtnern nicht nur die Personen, die meinen Kindern Sozialverhalten in der Gemeinschaft und Spiele, bzw. Bildung beibringen sollen, sondern natürlich auch hilfreich/und/oder unterstützend zur Seite stehen sollen.
Denn, sagen wir mal so:
5. Klasse......Kind verlässt das Haus um 7.20 Uhr kommt um 13.30 wieder heim.
Ab 15.30 Freizeit(Klarinette, turnen, wer weiß was), daheim um 18.30
Definitif, haben Kinder mehr Umgang mit Lehrern als mit Eltern.
Denn nicht 6 Stunden zu 19 Stunden, sondern eher 6 Stunden zu 5 Stunden. Wenn die Kinder schlafen, erziehen Eltern nicht (im Normalfall).
Grüßle Aninjha